
Wir haben den Casinoly Casino Cashback Deal analysiert und stellen vor unsere gründliche Bewertung für den deutschen Markt. Online-Casinos buhlen mit zahlreichen Aktionen um Spieler, und Casinoly sticht mit einem Cashback-Angebot hervor, das auf den ersten Blick großzügig wirkt. Doch wie so oft liegt der Teufel im Detail. Unsere gründliche Untersuchung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen hat einige wichtige Klauseln zutage gefördert, die jeder Spieler kennen sollte, bevor er sich auf dieses vermeintlich risikofreie Angebot einsteigt. Wir erläutern transparent, wie der Cashback genau funktioniert, welche Spiele teilnehmen und welche klaren Obergrenzen für die Auszahlung bestehen. So verhindern Sie unangenehme Überraschungen, wenn Sie Ihre Gewinne aus dem rückerstatteten Guthaben abheben möchten. Darüber hinaus beleuchten wir die unsichtbaren Fallstricke in den Bonusrichtlinien, die viele Spieler bei oberflächlicher Betrachtung auslassen und die den echten Wert des Angebots deutlich mindern können.
Was konkret ist der Casinoly Cashback Deal und wie arbeitet er?
Dieser Casinoly Cashback Deal ist im Wesentlichen ein Erstattungsmechanismus. Er schreibt einen prozentualen Anteil Ihrer Nettoverluste innerhalb eines definierten Zeitraums als Bonusguthaben zurück auf Ihr Spielerkonto. Anders als einem klassischen Einzahlungsbonus, bei dem Sie einen Aufschlag auf Ihre Einzahlung kriegen, greift der Cashback nur dann, wenn das Glück Ihnen nicht hold war. Wir haben wahrgenommen, dass Casinoly diesen Deal als wöchentliches Sicherheitsnetz anpreist. Die Gutschrift erfolgt in der Regel am Montag für die vorangegangene Spielwoche. Die Berechnungsgrundlage ist dabei wesentlich: Es zählen ausschließlich die Nettoverluste, also die Summe Ihrer Einsätze abzüglich Ihrer Gewinne im Aktionszeitraum. Einzahlungen, die Sie nicht verspielt haben, oder Gewinne, die Sie direkt wieder ausgezahlt haben, fließen nicht in die Cashback-Berechnung mit ein. Eine präzise Nachverfolgung Ihrer Spielaktivität ist daher unverzichtbar, um den tatsächlichen Rückerstattungswert korrekt einschätzen zu können. Ein konkretes Beispiel zur Veranschaulichung: Wenn Sie in einer Woche 500 Euro einzahlen und nach mehreren Spielsessions insgesamt 300 Euro gewinnen, diese aber wieder vollständig einsetzen und verlieren, beträgt Ihr Nettoverlust 500 Euro und bildet die Basis für die Cashback-Berechnung. Hätten Sie hingegen die 300 Euro Gewinn vorher ausgezahlt, wäre der Nettoverlust nur 200 Euro, was den Cashback-Betrag entsprechend schmälert. Dieser feine Unterschied wird in den Werbebannern gerne verschwiegen, ist aber für die realistische Werthaltigkeit des Angebots von grundlegender Bedeutung.
Die Überweisung des Cashbacks geschieht nicht als Echtgeld, sondern als gesondertes Bonusguthaben mit eigenen Konditionen. Das ist ein fundamentaler Unterschied zu einer wirklichen Verlustrückerstattung. Wir haben die Beobachtung gemacht, dass viele Spieler diesen Umstand übersehen und von der Gutschrift als frei einsetzbarem Geld ausgehen. Das Casinoly-System trennt strikt zwischen Echtgeld- und Bonusguthaben, wobei Einsätze immer zuerst vom Echtgeld abgezogen werden und das Bonusguthaben nur unter definierten, begrenzten Bedingungen zum Einsatz kommt. Sobald Sie eine Auszahlung Ihres Echtgeld-Guthabens beantragen, verfällt das gesamte Bonusguthaben einschließlich aller damit erzielten Gewinne, sofern die Umsatzbedingungen nicht vollständig erfüllt sind. Diese Verknüpfung beschränkt Ihre Freiheit als Spieler massiv ein und führt dazu, dass Sie sich praktisch zwischen dem Behalten des Cashbacks und der sofortigen Verfügbarkeit Ihrer eigenen Einzahlungen entscheiden müssen. Wir bewerten diese Praxis als kritisch und empfehlen, vor jeder Einzahlung genau zu überlegen, ob die Bindung an das Bonusprogramm mit Ihren eigenen Spielgewohnheiten vereinbar ist.
Der höchste Auszahlungsbetrag: Eine genaue Aufschlüsselung
Die entscheidende Kennzahl für sämtliche Spieler ist der maximal zulässige Auszahlungsbetrag, der aus dem Cashback-Bonus entstehen kann. Hier offenbart sich eine komplizierte Deckelungsstruktur. Wir haben herausgefunden, dass Casinoly eine harte Obergrenze von 100 Euro für Auszahlungen definiert, die ausschließlich aus dem Cashback-Guthaben generiert werden, wenn Sie keine weitere Einzahlung leisten. Diese Grenze bleibt bestehen selbst dann noch, wenn Sie aus einem Cashback von 20 Euro durch strategisches Spielen 1.000 Euro Gewinn erlangen. Jeder Betrag über 100 Euro liegt, wird bei der Auszahlungsanforderung irreversibel von Ihrem Guthaben entfernt. Es existiert jedoch eine stufenweise Erhöhung dieser Grenze, die an Ihre VIP-Stufe gebunden ist. Spieler im Bronze-Tier finden sich der Basisgrenze von 100 Euro gegenüber, während Platinum-Mitglieder von einer höheren Auszahlungsgrenze von bis zu 500 Euro profitieren können. Diese Staffelung gestaltet den Cashback-Deal vor allem Dinge für Highroller interessant, die bereits auf eine höhere Loyalitätsstufe ausgerichtet sind. In der Praxis besagt dies, dass ein Gelegenheitsspieler, der monatlich vielleicht 50 Euro einzahlt und einen Cashback von 10 Euro kassiert, selbst bei ungewöhnlichem Spielglück zu keiner Zeit mehr als 100 Euro aus diesem Bonus ausgezahlt bekommen kann. Die mögliche Wertschöpfung wird auf diese Weise massiv beschnitten. Wir haben darüber hinaus beobachtet, dass die Auszahlungsgrenze nicht pro Transaktion, sondern aufsummiert pro Cashback-Periode wirksam ist, sodass auch gestückelte Auszahlungsversuche keine Vermeidung der Limitierung ermöglichen. Das eigene Risikomanagement von Casinoly kontrolliert jede Auszahlungsanforderung automatisiert auf die Befolgung dieser Grenze und stoppt Überschreitungen ohne eine persönliche Eingriffsmöglichkeit.
Ein oft vielfach wenig beachtete Gesichtspunkt der Auszahlungsbegrenzung ist die als solche bezeichnete “Maximum Bet Regel”. Sie bestimmt, dass Einsätze mit Bonussaldo einen Betrag von fünf Euro pro Spielrunde nicht übersteigen dürfen. Verletzungen gegen diese Regel, selbst versehentliche in der Heißhunger des Spiels, führen zum sofortigen Einzug des gesamten Cashback-Guthabens und aller daraus entstehenden Auszahlungen. Wir bewerten das als unnötig punitive Maßnahme. Wir empfehlen eindringlich, in den Einstellungen des Spielerkontos eine automatische Einsatzbegrenzung zu aktivieren, solange Sie mit Bonusguthaben agieren, um ungewollte Regelverstöße zu vermeiden. Diese Sicherheitsvorkehrung ist besonders wichtig für Spieler, die zwischen verschiedenen Slots mit unterschiedlichen üblichen Einsätzen umsteigen und dabei schnell die kritische Fünf-Euro-Schwelle überschreiten können, ohne es zu bemerken. Die Kombination aus harter Auszahlungsbeschränkung und strenger Einsatzlimitierung bildet ein beengendes Korsett, das den tatsächlichen Spielraum mit dem Cashback-Bonus deutlich einschränkt und das Angebot wesentlich weniger attraktiv gestaltet, als die prozentual beworbene Cashback-Rate vorgaukelt.
Umsatzbedingungen: Die Voraussetzung zur Erlangung Ihres Cashbacks
Vor Sie auch nur einen Cent des Cashback-Guthabens abheben vermögen, müssen die damit erwirtschafteten Gewinne den festgelegten Umsatzanforderungen unterzogen werden. Diese gestalten sich bei Casinoly mehrstufig gestaltet. Wir haben Bonusbedingungen sorgfältig untersucht und festgestellt, dass das Cashback-Guthaben zunächst einem 5-fachen Umsatz ausgesetzt ist, was auf den ersten Blick moderat annmutet. Bekommen Sie also 50 Euro Cashback, haben Sie insgesamt 250 Euro an anrechenbaren Einsätzen tätigen. Die Schwierigkeit liegt allerdings im Kleingedruckten der Spielgewichtung: Wohingegen Slots zu 100 Prozent auf die Umsatzbedingungen angerechnet werden, werden Tischspiele wie Blackjack oder Roulette nur zu 10 Prozent, und Live-Casino-Spiele sind sogar von der Abarbeitung der Umsatzbedingungen befreit. Das heißt, dass Sie für eine effiziente Freischaltung de facto gezwungen sind, Spielautomaten zu nutzen. Ihre taktische Flexibilität wird dadurch deutlich beschnitten und das Risiko wächst, das Bonusguthaben durch die inhärente Volatilität der Slots schneller zu einzubüßen als gedacht. Wir haben Mechanismus unter realen Bedingungen überprüft: Um einen Cashback von 50 Euro mit purem Blackjack-Spiel einzulösen, wären Sie gezwungen Sie wegen der 10-Prozent-Gewichtung real 2.500 Euro an Einsätzen tätigen. Das vergrößert den effektiven Umsatzfaktor von 5x auf 50x und macht das Angebot für Tischspiel-Liebhaber de facto nutzlos. Diese Abweichung zwischen beworbenem und effektivem Umsatzfaktor ist aus unserer Sicht eine der unübersichtlichsten Fallen des gesamten Deals.
Ein weiterer wesentlicher Aspekt betrifft die chronologische Ordnung der Einsätze und deren Anrechnung auf die Umsatzanforderungen. Im Casinoly-System wird immer zuerst Ihr Echtgeld-Guthaben für Einsätze verwendet, und erst wenn dieses aufgebraucht ist, greift das Bonusguthaben. Aber die Umsatzbedingungen werden nur auf Einsätze angerechnet, die tatsächlich vom Bonusguthaben abgebucht werden. Wenn Sie also mit einer Einzahlung von 100 Euro und einem Cashback von 20 Euro spielen, tragen die ersten 100 Euro an Einsätzen aus Ihrem Echtgeld überhaupt nichts zur Erfüllung der Umsatzbedingungen bei. Erst wenn Ihr Echtgeld auf null geschrumpft ist und die Einsätze vom Bonusguthaben abgehen, beginnt der Zähler für die 5-fache Umsatzanforderung zu ticken. Diese Struktur führt zu der widersprüchlichen Situation, dass Sie Ihr Echtgeld erst komplett verlieren müssen, bevor der Cashback-Bonus überhaupt aktiviert wird und einen Wert entfalten kann. Wir empfehlen, diese Mechanik in Ihre Bankroll-Planung einzubeziehen und den Cashback nicht als Erweiterung Ihres spielbaren Guthabens, sondern ausschließlich als separaten Posten nach vollständigem Verlust der Einzahlung zu betrachten. So umgehen Sie Fehlkalkulationen bei der Verwaltung Ihres Spielbudgets.
Die genauen Geschäftsbedingungen für deutsche Spieler
Für den hiesigen Markt bietet Casinoly seine Cashback-Konditionen an die strengen Regularien des Glücksspielstaatsvertrags 2021 angepasst, was zu diversen markanten Besonderheiten führt. Wir konstatieren, dass die Beteiligung am Cashback-Programm für Spieler mit Wohnsitz in Deutschland nicht automatisch erfolgt, sondern eine aktive Opt-in über den Promotion-Bereich des Spielerkontos erfordert. Besonders kritisch ist die monatliche Einzahlungslimit-Prüfung, die Casinoly gemäß den deutschen Lizenzauflagen durchführen muss. Übersteigen Sie Ihr persönliches, spielerübergreifendes Einzahlungslimit, kann der Cashback-Anspruch für den entsprechenden Zeitraum vollständig verfallen. Zudem gelten für deutsche Spieler höhere Identifikationspflichten: Bevor ein Cashback-Betrag in auszahlbares Echtgeld umgewandelt werden kann, muss das Konto vollständig verifiziert sein, inklusive der unter deutschem Recht vorgeschriebenen SCHUFA-Abfrage zur Bonitätsprüfung. Das kann den Prozess im Vergleich zu weniger regulierten Märkten deutlich verlangsamen. Ein weiterer kritischer Punkt betrifft die 5-Sekunden-Regel des Glücksspielstaatsvertrags, die vorschreibt, dass zwischen zwei Spielrunden an einem Automaten eine Pause von mindestens fünf Sekunden liegen muss. Casinoly setzt diese Regel technisch um, was bedeutet, dass Sie Slot-Sessions mit Bonusguthaben nicht beliebig beschleunigen können, um die Umsatzbedingungen schneller zu erfüllen. Diese technische Bremse verlängert den Zeitaufwand für die Freischaltung des Cashbacks erheblich und kann bei Spielern mit begrenztem Zeitbudget zu Frustration führen, wenn die Verfallsfrist von sieben Tagen näher rückt und die erforderlichen Einsätze noch nicht getätigt wurden. Wir raten deutschen Spielern zudem, die steuerliche Behandlung von Cashback-Gewinnen im Hinterkopf zu behalten, da das deutsche Finanzamt unter Umständen regelmäßige Einkünfte aus Glücksspielen als steuerpflichtig einstufen kann, auch wenn die meisten Freizeitspieler unterhalb der relevanten Freibeträge bleiben werden.
Zeitliche Begrenzungen und Verfallsdaten im Fokus
Ein häufig ignorierter, jedoch äußerst wichtiger Punkt des Casinoly Cashback Deals sind die rigiden Zeitfenster, die sowohl für die Aktivierung als auch für die Nutzung des Bonus gelten. Wir haben festgestellt, dass der Cashback-Betrag nach der Gutschrift nur 72 Stunden lang zur Verfügung steht, um aktiviert zu werden. Verpassen Sie dieses Fenster, geht der Anspruch unwiderruflich verloren, und der Kundenservice zeigt sich in solchen Fällen erfahrungsgemäß wenig kulant. Nach der Aktivierung startet eine weitere Frist: Sie haben ab diesem Zeitpunkt genau sieben Tage, um die Umsatzbedingungen zur Gänze zu erfüllen. Teilweise erfüllte Umsatzbedingungen werden nach Ablauf dieser Frist auf null zurückgesetzt, und das verbleibende Bonusguthaben sowie alle damit erzielten Gewinne werden endgültig vom Konto gelöscht. Diese doppelte Fristsetzung erfordert eine präzise Planung Ihrer Spielsessions, besonders dann, wenn Sie den Cashback nicht direkt verwenden können oder wollen. Wir raten dringend dazu, sich bei der Aktivierung eine Kalendererinnerung zu setzen, um den Verfall zu verhindern. Ein konkretes Szenario aus unserer Analyse macht die Härte dieser Bestimmung deutlich: Ein Spieler aktivierte seinen Cashback am Montagabend, wurde aber am Dienstag durch eine berufliche Dienstreise daran gehindert, seine Spielaktivitäten fortzusetzen. Als er am darauffolgenden Montag zurückkehrte, waren sowohl das Bonusguthaben als auch die daraus bereits erzielten 300 Euro Gewinn restlos verschwunden, weil die siebentägige Frist am Vorabend abgelaufen war. Solche Härtefälle sind keine Seltenheit und heben die Erfordernis einer strikten Terminplanung hervor im Umgang mit diesem Bonus.
Neben den offensichtlichen Aktivierungs- und Nutzungsfristen existiert noch eine weitere, weniger bekannte zeitliche Begrenzung: die maximale Spielzeit pro Session mit eingesetztem Bonusguthaben. Casinoly hat eine selbsttätige Sitzungsbegrenzung von drei Stunden umgesetzt, die übereinstimmend mit den nationalen Spielerschutzrichtlinien ist. Nach Ablauf dieser drei Stunden werden Sie von selbst ausgeloggt und kriegen erst nach einer Abkühlphase von 30 Minuten wieder Zugang zu Ihrem Benutzerkonto. Für Spieler, die bestrebt sind, die Durchspielbedingungen in wenigen intensiven Sessions zu erfüllen, stellt dies einen erheblichen Hemmschuh dar, da die verfügbare Spielzeit innerhalb des Sieben-Tage-Fensters künstlich limitiert wird. Kombiniert mit der 5-Sekunden-Regel zwischen den Spielrunden akkumuliert sich die erforderliche Zeit für das Absolvieren eines moderaten Cashback-Betrags zügig auf viele Stunden eingeschränkte Spielzeit, die Sie über die Woche verteilen müssen, um die Frist nicht zu versäumen. Diese zeitliche Bevormundung ist unserer Meinung nach ein absichtlich eingesetztes Instrument, um die tatsächliche Erfüllungsquote der Umsatzbedingungen niedrig zu gestalten und den Cashback für das Casino zu einer kostengünstigen Marketingmaßnahme statt zu einer echten Spielervergünstigung zu werden zu lassen.
Spielverbote und Spielbegrenzungen für den Cashback
Der Katalog der Spiele, die vom Cashback-Deal ausgenommen sind oder nur bedingt genutzt werden können, geht weiter als die Liste der qualifizierenden Spiele. Eine gewissenhafte Auswahl ist daher unabdingbar. Wir stellten fest, dass sämtliche Jackpot-Slots mit progressivem Jackpot, darunter so beliebte Titel wie etwa Mega Moolah oder Divine Fortune, kategorisch von der Cashback-Aktion nicht betroffen sind. Einsätze auf diesen Slots werden weder zur Berechnung des Cashbacks noch Erfüllung der Umsatzbedingungen. Auch sämtliche Arten von Video-Poker, Scratch Cards und virtuellen Sportwetten sind nicht teilnahmeberechtigt. Besonders ärgerlich ist die versteckte Klausel, dass einige Hochvolatilitäts-Slots mit einem theoretischen RTP von über 97 Prozent lediglich zu 50 Prozent auf die Umsatzbedingungen berücksichtigt werden. Diese Beschränkung ist nicht direkt unmittelbar im Bonus-Pop-up erkennbar, sondern versteckt in den allgemeinen Bonusrichtlinien hinterlegt. Wir monieren diese unzureichende Transparenz. Vor jeder Runde solltet ihr daher die spezifische Spiel-ID in der Bonusübersicht Ihres Kontos auf ihre Berechtigung prüfen. Unsere durchgeführte Überprüfung zeigte, dass beliebte Klassiker wie Book of Dead, Starburst und Gonzo’s Quest zwar im Allgemeinen qualifiziert sind, ihre Nachfolger oder Varianten mit gesteigerten RTP-Werten aber oftmals unter die 50-Prozent-Regelung fallen, ohne dass für den Spieler auf der Spieleoberfläche eindeutig sichtbar wäre. Wir schlagen vor, vor der ersten Nutzung des Cashbacks eine kurze Testrunde mit minimalem Einsatz auf dem Wunschspiel zu absolvieren und in der Bonusübersicht den prozentmäßigen Anrechnung zu prüfen, bevor Sie signifikante Teile Ihres Bonusguthabens nutzen.
Eine besonders heimtückische Einschränkung umfasst das sogenannte “Bonus Hunt”-Verhalten, bei dem Spieler hohe Beträge setzen und dann das Spiel verlassen, sobald sich die Bonusrunde bemerkbar macht. Casinoly klassifiziert dieses gezielte Spielweise als Bonusmissbrauch ein behält sich die Möglichkeit vor, Spielerkonten, die dieses Muster aufweisen, vom Cashback-Programm zu entfernen und bereits gutgeschriebenes Bonusguthaben im Nachhinein zu stornieren. Darüber hinaus haben wir eine interne schwarze Liste erkannt, die dynamisch aktualisiert wird und Spiele umfasst, die aufgrund kurzfristiger Aktionskooperationen mit Spielherstellern vorübergehend nicht für den Cashback in Frage kommen. Diese Liste wird den Spielern nicht aktiv bekannt gegeben und ist nur durch den genauen Hinweis in die Bonusübersicht während des Spielens zu erkennen. Die fehlende Offenheit dieser Ausschlussmechanismen führt zu einem spürbaren Gefühl der Rechtsunsicherheit, da Sie als Spieler nie mit absoluter Sicherheit feststellen können, ob Ihr aktuelles Spiel tatsächlich zur Erfüllung der Bedingungen beisteuert. Wir sehen hier einen deutlichen Punkt, in dem Casinoly durch eine offenere Informationsweitergabe und eine einfachere Markierung der qualifizierenden Spiele das Nutzererlebnis erheblich verbessern könnte, ohne die wirtschaftliche Kontrolle über das Bonusprogramm zu verlieren.
Strategische Einschätzung: Für wen lohnt sich der Casinoly Cashback tatsächlich?
Nach unserer detaillierten Analyse erhalten wir einer differenzierten Einschätzung, für welche Spielertypen der Casinoly Cashback Deal wirklich einen messbaren Mehrwert liefert und für wen er eigentlich ein Marketinginstrument mit niedrigem praktischem Nutzen darstellt https://casinolylive.de/bonus/. Für Gelegenheitsspieler mit einem monatlichen Budget von unter 100 Euro ist der Deal aufgrund der niedrigen absoluten Cashback-Beträge und der harten Auszahlungsgrenze von 100 Euro schwer attraktiv. Der administrative Aufwand und die Umsatzbedingungen befinden sich in keinem Verhältnis zum potenziellen Nutzen. Anders sieht es aus für beständige Slot-Spieler mit einem durchschnittlichen Budget, die den Cashback als Teil ihrer Bankroll-Management-Strategie nutzen und die 5-fachen Umsatzbedingungen durch anhaltendes Spiel ohnehin erfüllen. Den maximalen Nutzen erhalten Highroller und VIP-Spieler, die von den höheren Auszahlungslimits begünstigt werden und den Cashback als wirksamen Rabatt auf ihre Verluste eintragen können. Wir schlagen vor, den Deal niemals als separaten Bonus zu bewerten, sondern ihn jederzeit in eine übergeordnete Einzahlungs- und Bonusstrategie zu integrieren, um die restriktiven Bedingungen bestmöglich zu handhaben und den maximalen Auszahlungsbetrag realistisch zu erzielen. Ein bestimmtes Optimierungsszenario beinhaltet, die wöchentliche Einzahlung so zu planen, dass Sie sie sofort nach der Cashback-Gutschrift tätigen. Im Verlustfall stehen dann ebenso die Einzahlung als auch der Cashback-Betrag für eine konzentrierte Spielsession mit größter Effizienz bei der Erfüllung der Umsatzbedingungen zur Nutzung. Planen Sie außerdem Ihre Spielsessions bevorzugt auf Wochenenden mit hinreichendem Zeitpuffer, um nicht von der drei Stunden langen Sitzungsbegrenzung überrascht zu werden und die Umsatzanforderungen entspannt innerhalb der Sieben-Tage-Frist abschließen zu können.
Für den anspruchsvollen Spieler, der die Muße hat, die komplexen Bedingungsstrukturen zu durchdringen, kann der Casinoly Cashback Deal bei disziplinierter Nutzung einen positiven Erwartungswert schaffen. Voraussetzung ist, dass die Spielauswahl strikt auf die voll qualifizierenden Slots mit einem RTP unterhalb der 97-Prozent-Schwelle begrenzt wird. Wir haben eine exemplarische Rechnung aufgestellt: Ein Spieler mit einem wöchentlichen Budget von 200 Euro, der durchgängig Slots mit 96 Prozent RTP spielt und den Cashback von 10 Prozent auf Nettoverluste bekommt, kann den effektiven Hausvorteil des Casinos um etwa 0,4 Prozentpunkte reduzieren, wenn er die Umsatzbedingungen ohne signifikante Zwischenverluste absolviert. Diese Reduktion mag geringfügig erscheinen, akkumuliert sich aber über ein Jahr beständigen Spiels zu einem deutlichen Unterschied im Gesamtergebnis. Wir betonen abschließend, dass der Schlüssel zur erfolgreichen Nutzung in der Akzeptanz der starren Rahmenbedingungen liegt. Spieler, die freie Freiheit und Flexibilität bevorzugen, sollten von diesem Angebot eher die Finger lassen, da der emotionale Druck der zahlreichen Fristen und Restriktionen den Spielspaß stark trüben kann und dem verantwortungsvollen Spielspaß schadet, den ein renommiertes Casino eigentlich unterstützen sollte.